Eva K., Hoechster_Altstadt_September_2010_Pano_1,
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A66.
Höchst Historische Altstadt
Tourist Information Höchst/Tabak & Presse Krämer
Antoniterstraße 22
65929 Frankfurt am Main - Höchst
069 306161
https://www.frankfurt-tourismus.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chster_Altstadt
Antoniterstraße 22
65929 Frankfurt am Main - Höchst
069 306161
https://www.frankfurt-tourismus.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6chster_Altstadt
erstellt:
21.06.2020
aktualisiert:
28.05.2024
Weltberühmt wurde Höchst durch das dortige Industriegelände des ehemaligen Konzerns Hoechst AG. Weit weniger bekannt ist, dass Frankfurts ältester Stadtteil eine historisch interessante Altstadt mit geschlossener Fachwerksbebauung hat. Idyllisch gelegen am Ufer des Mains ist Höchst ein lohnenswertes Ausflugziel. Seit 1972 steht die Altstadt unter Denkmalschutz und bietet nicht nur pittoreske Bauten. Besonderer Blickfang am Mainufer ist das Höchster Schloss, die frühere Residenz der Mainzer Erzbischöfe, dass in mehreren Phasen zwischen dem 13. bis 16. Jahrhundert erbaut wurde. Heute können Besucher Ausstellungen zur Firmengeschichte der Farbwerke Hoechst, zur Höchster Porzellanmanufaktur und zur Geschichte des Ortes sehen. Draußen lädt der malerische Schlossplatz mit gemütlichen Gasthäusern und Blick auf den Zollturm zum Verweilen ein. Durch das Maintor erreicht man das Flussufer, wo die Besucher mit Frankfurts einziger Fähre zum Schwanheimer Ufer fahren und das Naturschutzgebiet „Schwanheimer Düne“ erkunden können. Unweit des Schlosses steht die älteste Kirche im Frankfurter Stadtgebiet – die Justinuskirche. Die um 850 geweihte Basilika hat einen gotischen Chor und ist auch bekannt als Veranstaltungsort für klassische Konzerte. Im Osten der Altstadt liegt der prächtige Bolongaropalast, der zwischen 1772 und 1774 von den Brüdern Bolongaro, zwei italienischen Schnupftabakfabrikanten, erbaut wurde. Zum Barockbau gehört eine romantische Grünanlage, in der Bürger und Besucher sich zwischen Pavillons, Skulpturen und dem Neptunbrunnen erholen können – und dabei einen schönen Ausblick auf die Mündung des Flusses Nidda in den Main genießen.
« zurück zur Startseite Reisen