de:Benutzer:Arminia, Blick_zum_Wesergebirge_und_zum_Jakobsberg_mit_Fernsehturm, CC BY-SA 3.0



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A2 und der A7.

Weserbergland
Weserbergland Tourismus e.V.
Deisterallee 1
31785 Hameln
info@weserbergland-tourismus.de

+49 (0) 51 51/ 93 00 0

http://www.weserbergland-tourismus.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Weserbergland
erstellt:
15.11.2016
aktualisiert:
22.11.2023
Der Blick ist großartig. Wenn man auf dem Hohenstein steht, kann man die Weser weit überblicken. Das wussten schon die Germanen, die hier oben ihren Versammlungsplatz errichteten und dabei die Gegend im Blick behalten konnten. Heute noch kann man hier ihren Spuren folgen. Nordwestlich des Hohensteins, bei Langenfeld, liegt einer der höchsten Wasserfälle Niedersachsens. Er ist nur einer der zahlreichen Höhepunkte des Weserberglandes. Deswegen ist diese besondere Übergangszone zwischen norddeutscher Tiefebene und Mittelgebirge vor 30 Jahren zum Naturpark erklärt worden. Auf rund 1000 Quadratkilometern zeigt sich die Natur mal lieblich und mal abweisend. Den sanften Hängen der Bückeberge und des Deisters im Norden, stehen die schroffen, felsigen Steilkanten des Süntel und des Wesergebirges entgegen. Auch im Süden des Gebietes, im Vogler und Solling, ragen die Berge steil am Ostufer der Weser auf. Die Hänge sind meistens dicht bewaldet. Das Naturschutzgebiet „Naturwald Saubrink/Oderberg“ bewahrt etwas Besonderes - hier finden sich die seltenen Süntelbuchen. Eine besonders schöne steht in der Nähe von Rahden. Wander- und Radwege laden dazu ein, die Landschaft gemütlich zu erkunden. Auch von einem Schiff auf der Weser aus kann der Besucher die Reize der Landschaft bestaunen. Wer nicht soviel Zeit hat, bleibt im Auto sitzen. Auf dem Autowanderweg rund um die Schaumburg kann er die Höhepunkte der Gegend „erfahren“. In vielen Städten des Weserberglandes finden Besucher gut erhaltene Bauten der Weserrenaissance, so in Rinteln und Hameln. Aber auch die Schlösser Hämelschenburg und Schwöbber sind einen Abstecher wert. Wer die Höhe liebt, besteigt den Süntel. Auf dem Höhenzug befindet sich mit fast 440 Metern der höchste Punkt des Naturparks.

 

 

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