Octagon, Garmisch-Partenkirchen_high_resolution, CC BY 3.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A95.
Werdenfelser Land
Tourist-Information Oberau
Schmiedeweg 10
82496 Oberau
info@oberau.de
+49 (0) 8824 939 73
https://www.zugspitzland.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Werdenfelser_Land
Schmiedeweg 10
82496 Oberau
info@oberau.de
+49 (0) 8824 939 73
https://www.zugspitzland.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Werdenfelser_Land
erstellt:
07.07.2020
aktualisiert:
10.01.2024
Das Werdenfelser Land, auch „Goldenes Landl” genannt, umfasst die Täler der Loisach, der oberen Isar und der oberen Ammer. Hier liegen Deutschlands höchste Gebirgszüge: Das Karwendelgebirge und das Wettersteinmassiv mit der 2964 Meter hohen Zugspitze. Zwischen den steil aufragenden Gipfeln liegt eine abwechslungsreiche Landschaft mit Flüssen, Gebirgsseen und saftiggrünen Tälern. Das Gebiet ist ein bedeutendes touristisches Zentrum: Von den 22 Gemeinden der Region sind 16 als Erholungs-, Kurort oder Heilbad anerkannt. Ihren Namen verdankt die Region der Burg Werdenfels, die etwas versteckt auf einem Hang bei Garmisch-Partenkirchen liegt. Von der Festung aus dem 17. Jahrhundert ist allerdings nur noch eine Ruine übrig. Garmisch-Partenkirchen ist der Hauptort des Werdenfelser Landes. In unmittelbarer Nähe des Ortes ragt Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, auf. Im Ort startet eine Zahnradbahn, die bis zum Zugspitzblatt heraufreicht. Von dort aus kann man mit einer Gletscherseilbahn zum Gipfel hinauffahren. Das nahe Mittenwald war im Mittelalter eine Marktstadt der Republik Venedig und erlebte dadurch eine frühe Blütezeit. Später wurde der Ort eine Hochburg des Geigenbaus. „Schuld” war der Mittenwalder Matthias Klotz, der die Kunst im 17. Jahrhundert in seinen Heimatort brachte. Aus dem Holz der Gegend, geflammtem Ahorn und Weißfichte, machte er wunderschöne Instrumente, wie man sie im ortsansässigen Geigenbaumuseum bewundern kann. Sehenswert ist auch die barocke Pfarrkirche „Peter und Paul” und die hübsche Lüftl-Malerei an vielen Häusern des Marktes. Auch die Klosterkirche St. Marien in Ettal lohnt eine Besichtigung. Außerdem wird in dem traditionsreichen Wallfahrtsort ein hervorragendes Klosterbier gebraut.
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