Space Pen, Calcit_Sphalerit_Flourit, CC BY-SA 3.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A4.
terra mineralia Freiberg
Schloss Freudenstein
Schloßplatz 4
09599 Freiberg
fuehrungen@terra-mineralia.de
+49 (0) 37 31/ 39 46 54
http://www.terra-mineralia.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Terra_mineralia
Schloßplatz 4
09599 Freiberg
fuehrungen@terra-mineralia.de
+49 (0) 37 31/ 39 46 54
http://www.terra-mineralia.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Terra_mineralia
erstellt:
03.01.2017
aktualisiert:
16.11.2023
Himbeerfarbene Rhodochrosite, honiggelbe Fluorite und grüne Pyromorphite glitzern im Freiberger Schloss Freudenstein um die Wette. Was sich hinter diesen fast unaussprechlichen Namen verbirgt? Kristalle! In der „terra mineralia“ gibt es über 3500 Mineralien, Edelsteine und Meteoriten aus aller Welt zu bestaunen. Die wertvolle Mineraliensammlung aus über sechs Jahrzehnten ist die größte und schönste Mineralienausstellung in ganz Deutschland und eine der bedeutendsten und wertvollsten der Welt. Die Besucher begeben sich auf eine mineralogische Reise um die Welt: Gegliedert nach den Fundstellen auf den fünf Kontinenten erwarten den Besucher eine unerschöpfliche Vielfalt an Farben und Formen und ein unvergessliches Naturerlebnis. So kann man in der Amerika-Abteilung neben den unterschiedlichsten Kristallen auch einen Raum voller lumineszierender Minerale bestaunen. Diese Mineralien zeigen erst unter UV-Licht ihre wahre Schönheit in ganz neuer Farbenpracht. Während man in der Asien-Abteilung unter dem Motto „Gullivers Reisen“ mehr über den Aufbau der Kristalle lernt, begibt man sich in der Afrika-Abteilung auf eine Reise in die Zeit. Es wird erklärt, wo in unserem Alltag Mineralien zu finden sind, wie wir sie nutzen und wie sich diese Anwendung im Laufe der Zeit verändert hat. Wie entstehen Mineralien? Mit dieser Frage beschäftigt sich der letzte Themensaal, der auf Europa ausgerichtet ist. Die Schatzkammer der „terra mineralia“ bildet den Höhepunkt der Ausstellung. Hier sind in den Vitrinen die größten, schönsten oder seltensten Mineralien ausgestellt. Daneben lassen Ketten, Ohrringe und anderer Schmuck, der aus den Kristallen hergestellt ist, die Augen so mancher Besucher leuchten. Ein weiteres Highlight der Schatzkammer bildet die Sammlung von Meteoriten - hier finden sich unter anderem Teile aus dem größten Einschlagkrater der Welt. Im Wissenschaftszentrum „Forschungsreise“ kann sich jeder nach Lust und Laune als Wissenschaftler ausprobieren. Unter einem Mikroskop kann man sich mitgebrachte Mineralien ganz genau ansehen und bestimmen. Daneben lernt man interaktiv mit interessanten Experimenten noch mehr über die Mineralien unserer Welt.
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