Kopist 16:39, 19. Dez. 2007 (CET), Ueckermünde_Hafen, CC BY-SA 3.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A20.
Stettiner Haff / Ueckermünder Heide
Tourisitikinformation Ueckermünde
Altes Bollwerk 9
17373 Seebad Ueckermünde
info@ueckermuende.de
+49 (0) 3 97 71/ 2 84 84
http://urlaub-am-stettiner-haff.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Ueckerm%C3%BCnde
Altes Bollwerk 9
17373 Seebad Ueckermünde
info@ueckermuende.de
+49 (0) 3 97 71/ 2 84 84
http://urlaub-am-stettiner-haff.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Ueckerm%C3%BCnde
erstellt:
29.09.2017
aktualisiert:
05.12.2023
Zalew Szczeciƒski - um das richtig auszusprechen, muss man mindestens drei Wodka getrunken haben. Aber glücklicherweise gibt es auch einen deutschen Namen, denn das Stettiner Haff teilen sich Deutschland und Polen. Wer über das Haff in den Yachthafen von Ueckermünde einfährt, den erwartet nicht nur saubere Seeluft. Die Strandpromenade lädt zum Flanieren ein und der Strand zum Baden. Auch mit dem Rad und zu Fuß kann man auf neuen Wegen die Umgebung erkunden und vom Wasser in den Wald wechseln. Kinder erfreuen sich an den 400 Tieren des Tierparks im Westen der Stadt. Ein Gang in die Geschichte ist der Besuch des Schlosses Ueckermünde. Das älteste Gebäude der Stadt, 1284 als Burg errichtet, ist Mitte des 16. Jahrhunderts neu gebaut worden und heute das letzte erhaltene Schloss der pommerschen Herzöge, das es auf deutschem Boden gibt. Hier erwartet auch ein Museum neugierige Besucher. Da die Stadt im Dreißigjährigen Krieg fast vollständig zerstört wurde, sind wenige der alten Gebäude übrig geblieben. Viele der Häuser in der Altstadt sind aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie bilden auch heute noch das Zentrum, zusammen mit dem Markt und der St. Marienkirche im Mittelpunkt. Wer mag, kann nach einem Stadtbummel noch zum Fischerhafen östlich des Badestrandes schlendern. Dort kann er den Fischern bei der Arbeit zusehen, die hier jeden Tag ausfahren, um ihre Reusen zu leeren. Wer dabei Hunger bekommt, kauft vor Ort frischen Fisch. Aal, Zander, Hecht oder Barsch - die Auswahl ist groß. Und wie kommt man ins Meer? Dem Wesen eines Haffs entsprechend, ist auch das Stettiner Haff mehr oder weniger vom offenen Meer abgeschlossen. Um in die Ostsee zu kommen, geht es um die Inseln Usedom und Wollin herum. Seeschiffe fahren durch den polnischen Kanal Piastowski, der als deutscher Kanal Kaiserfahrt 1880 eingeweiht wurde.
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