Isie31303, Zunftbaum, CC BY-SA 4.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A13.
Sportstadt Riesa
Riesa Information
Hauptstraße 61
01589 Riesa
info@tourismus-riesa.de
+49 (0) 35 25/ 52 94 20
http://www.riesa.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Riesa
Hauptstraße 61
01589 Riesa
info@tourismus-riesa.de
+49 (0) 35 25/ 52 94 20
http://www.riesa.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Riesa
erstellt:
10.07.2017
aktualisiert:
15.11.2023
Einst rastete ein Riese nah am Ufer der Elbe. Von seiner langen Wanderung aus dem Norden war er sehr müde. Er setzte sich ans Ufer des Flusses und zog die schweren Stiefel aus. Er bemerkte, dass jede Menge Sand in seinen Stiefeln war und schüttete ihn an der Elbe aus. Auf diesem Hügel errichten Mönche später ein Kloster. Dieses Kloster, bekannt als Riezowe, gilt bereits seit 1000 Jahren als das älteste Kloster der Mark Meißen. Und um dieses Kloster herum ist auch eine Stadt entstanden. Fast wie nach der Legende, heißt das Städtchen an der Elbe Riesa. Direkt an der Brücke über die Elbe ziert eine riesige Eisenskulptur in Form einer Eiche und einer Schaufel den Stadteingang. Als „Elbquelle“ soll das Kunstwerk an die Legende erinnern. Zu zahlreichen Legenden konnten sich auch schon viele Sportler aus Riesa machen. Zahlreiche Olympia-Stützpunkte befinden sich in der Stadt, weswegen sie auch den Titel als Sportstadt erhalten hat. Egal ob bei Fußball, Bob, Leichtathletik oder Radrennsport, es gibt jede Menge Weltmeister aus der kleinen Elbe-Stadt. Gefunden werden können diese Ausnahmesportler im Städtischen Museum in Riesa. Dort sind viele der sportlichen Erfolgsgeschichten verewigt. Außerdem hat Riesa eine Zeit lang selbst Weltmeisterschaften ausgetragen. Die Sumo-Weltmeisterschaften zum Beispiel. Sponsor der massigen Kampfsportler war übrigens der größte Lebensmittel-Produzent aus Riesa. Dessen Produkte kennt man in der ganzen Welt: die Riesaer Nudeln sind seit Jahrzehnten ein Exportschlager. Und das Werk kann immer besucht werden. Es gibt dort ein kleines Werksmuseum und tägliche Rundgänge. Danach kann man sich im hauseigenen Restaurant den Magen von der Vorspeise bis zum Dessert mit Nudeln füllen.
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