Roman Eisele, Bad_Urach_-_Eppenzillfelsen_-_Blick_nach_NW_über_NSG_Rutschen, CC BY-SA 4.0



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf .

Schwäbische Alb
erstellt:
27.01.2021
aktualisiert:
22.01.2025
Sie ist der Fundort der ältesten jemals entdeckten menschlichen Kunst. Sie macht fast ein Viertel der Fläche Baden-Württembergs aus. Und gleichzeitig ist sie auch noch Biosphärenreservat mit mehrfachen Auszeichnungen: Die Schwäbische Alb. Ihre berühmten Wacholderheiden, ihre hohen Felsen und langen Flüsse nehmen Besucher und Besucherinnen mit auf eine Reise durch die Zeit. Denn schon vor Tausenden von Jahren haben sich hier die ersten Menschen angesiedelt und dabei ihre Spuren hinterlassen. Die Schwäbische Alb ist deshalb nicht nur aufgrund ihrer Natur, sondern auch historisch interessant. Das findet auch die UNESCO-Welterbe-Kommission, die der Schwäbischen Alb im Laufe der Zeit ganze fünf Auszeichnungen verliehen hat – so viele wie keinem anderen Mittelgebirge Deutschlands. Besucher können bei der Entdeckung dieser Welterbestätten ganz nebenbei auch von der erstaunlichen Natur verzaubert werden. Landschaftsprägend sind dabei vor allem die Donau und der Neckar, die sich durch die Schwäbische Alb schlängeln. Wer ein Rad besitzt, kann die Flüsse auch auf dem Neckartal-Radweg oder dem Donau-Radweg erkunden. Mit etwas Glück kommt man dann auch an einer Schafsherde vorbei, deren Haltung für die Landschaft so entscheidend ist. Oder aber man genießt die Aussicht vom Albtrauf, der Felssteilwand, die sich einen Kilometer hoch aus dem Boden schiebt. Egal ob Geschichte, Kultur oder Natur – die Schwäbische Alb hat für jeden etwas zu entdecken.

 

 

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