Maxbentheim, Ansicht_von_Schloss_Hohenlimburg, CC BY-SA 3.0



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A1.

Schloss Hohenlimburg
Schloss Hohenlimburg
Alter Schlossweg 30
58119 Hagen-Hohenlimburg
buero@schloss-hohenlimburg.de

+49 (0) 23 34/ 27 71

http://schloss-hohenlimburg.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hohenlimburg
erstellt:
10.08.2017
aktualisiert:
24.10.2023
Eine mumifizierte Hand passt zwar eigentlich eher in ein ägyptisches Pharaonengrab. Doch auch im Schloss Hohenlimburg sorgt die sogenannte „Schwarze Hand“ für Gruselgeschichten. Glaubt man den Erzählungen, so hat der Graf Dietrich von Isenberg-Limburg vor Hunderten von Jahren seinem Sohn dessen Hand abtrennen lassen. Der soll mit dieser nämlich seine Mutter geschlagen haben. Mittlerweile weiß man zwar, dass die Hand vermutlich eher Teil einer frühzeitlichen kriminologischen Untersuchung war. Als Teil der Geschichte der Schloss Hohenlimburg erzählt man die Legende der Schwarzen Hand aber immer noch gerne, um die Besucher ein bisschen zu erschrecken. In der ehemaligen Adelsresidenz ist heute ein Museum beheimatet, das die Geschichten der Adeligen aus der Region sammelt und präsentiert. Und die sind teilweise bis zu 750 Jahre alt. Bis zum 19. Jahrhundert war das Schloss Hohenlimburg das politische Zentrum der bis dahin bestehenden Grafschaft Limburg. Heute ist es eines der wenigen noch weitgehend erhaltenen Burgen in Westfalen. Der Geschichte des Schlosses wird deswegen nicht bloß im hauseigenen Museum wieder zum Leben erweckt. Das Schloss Hohenlimburg bietet regelmäßig Nachtwanderführungen im historischen Flair an. Darüber hinaus kommen zahlreiche Besucher zu den verschiedensten Events am Schloss zusammen: ob zu den jährlichen Schlossspielen, regelmäßig stattfindenden Dinnerveranstaltungen oder dem „Romantischen Weihnachtsmarkt“. Damit ist das Schloss Hohenlimburg bis heute ein kulturelles Wahrzeichen der Region.

 

 

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