joergens.mi, Schloß_Bürgeln_jm26051, CC BY-SA 3.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A5.
Schloss Bürgeln Schliengen
Schloss Bürgeln
79418 Schliengen
direktion@schlossbuergeln.de
+49 (0) 76 26/ 23 7
http://www.schlossbuergeln.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_B%C3%BCrgeln
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https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_B%C3%BCrgeln
erstellt:
06.01.2017
aktualisiert:
04.10.2023
Propstei, Schloss, Fernsehkulisse: Das Bürgelner Schloss blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Chroniken berichten, dass „in uralter Zeit“ nur ein „Kirchlein des heiligen Johannes“ auf dem Bürgelner Berg stand. Das Areal gehörte dem Adelsgeschlecht Kaltenbach. Im 12. Jahrhundert schenkte Werner von Kaltenbach dem österreichischen Kloster St. Blasien den Bürgelner Berg, die hier eine Propstei mit ihm als Propst errichtete. Im 18. Jahrhundert wurde das kriegsgeschädigte Gebäude komplett neu aufgebaut. So entstand das barocke „Bürgelner Schloss”, das mit seiner schönen Lage über den Weinbergen des Markgräflerlandes schon viele Dichter inspiriert hat. Seit 1920 sorgt ein eigens zur Rettung des Schlosses gegründeter Verein, der Bürgelnbund, dafür, dass das Schloss als Museum erhalten bleibt. In original eingerichteten Zimmern mit Tapeten aus dem 18. Jahrhundert sind historische Möbel, alte Gemälde und Rokokostuck zu sehen. Im Porzellanzimmer werden Stücke aus dem 18. und 19. Jahrhundert gezeigt. Besonders prächtig ist die Schlosskapelle mit dem Deckenfresko von Anton Morath. In den 80er Jahren gaben sich im Schloss Bürgeln deutsche Fernsehstars die Klinke in die Hand: Hannelore Elsner, Christine Kaufmann und Gerd Baltus, Heli Finkenzeller und Gila von Weitershausen. Sie und viele mehr drehten hier die beliebte ZDF-Serie „Lorentz und Söhne“. Das Schloss Bürgeln wurde in der Serie zum „Weingut Lorentz”. Sogar mit eigenen Weinetiketten für den edlen „Bürgelner Schlossberg”.
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