Tilman2007, Aschach,_Schloss_und_Schlossmühle,_von_Südosten_Bad_Bocklet_20191216_002, CC BY-SA 4.0



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A7 und der A71.

Schloss Aschach Museen Bad Bocklet
Museen Schloss Aschach
Schlossstraße 24
97708 Bad Bocklet Aschach
schloss.aschach@bezirk-unterfranken.de

+49 (0) 97 08/ 7 04 18 80

https://www.museen-schloss-aschach.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Aschach_(Bad_Bocklet)
erstellt:
06.03.2017
aktualisiert:
10.01.2023
Mit gleich drei Museen gehört das Renaissance-Schloss Aschach zu den interessantesten Bauwerken Unterfrankens. Das Graf-Luxburg Museum verdankt seinen Namen Friedrich Graf von Luxburg. 1873 hat er das Schloss als Sommerresidenz gekauft. Vor allem aber findet Luxburgs ausgezeichnete Kunstsammlung im Schloss genügend Platz. 1955 hat seine Familie das Areal dem Bezirk Unterfranken geschenkt. Seitdem ist die Sammlung des Grafen für die Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind Möbel, Silber- und Glasgeräte aus Renaissance und Barock. Es befinden sich aber auch Gemälde und Skulpturen aus dem Mittelalter, orientalische Teppiche und kostbares Porzellan im Schloss. Das Besondere ist der immer noch privat erscheinende Rahmen der Ausstellungsräume. Im Luxburg-Saal finden regelmäßig Konzerte und Lesungen statt. Das Schulmuseum im ehemaligen Gärtnerhaus hat die Geschichte der fränkischen Landschulen zum Thema. Das Volkskundemuseum im Fruchtspeicher informiert über Leben und Arbeiten auf dem Lande in den vergangenen Jahrhunderten. Zu einem Besuch von Schloss Aschach gehört unbedingt ein Gang durch den romantischen Schlosspark. Das Örtchen Aschach gehört zur Gemeinde Bad Bocklet. Bad Bocklet ist eines der fünf Bayerischen Staatsbäder am Rande der bayerischen Rhön. Wer hier Station macht, kann im Sommer mit der vierspännigen Postkutsche durch das Saaletal zum Schloss Aschach fahren.

 

 

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