Heike Köhler, Stadt Staßfurt, Bodebrücke, CC BY-SA 4.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A14.
Salzstadt Staßfurt
Stadtinformation
Steinstraße 38
39418 Staßfurt
buergerservice@stassfurt.de
+49 (0) 39 25/ 98 11 91
http://www.stassfurt.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Sta%C3%9Ffurt
Steinstraße 38
39418 Staßfurt
buergerservice@stassfurt.de
+49 (0) 39 25/ 98 11 91
http://www.stassfurt.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Sta%C3%9Ffurt
erstellt:
13.07.2017
aktualisiert:
17.11.2023
Salz - heute eine Sebstverständlichkeit, Jahrhunderte lang aber ein kostbares Gut. Dieses Gut wurde ab dem 31. Januar 1851 in Staßfurt abgebaut. Die „Salzstadt“ trägt diesen Namen also zu Recht, denn sie ist Geburtsort und Wiege des weltweiten Kalibergbaus. Der machte das Luxusgut Speisesalz für Jedermann erschwinglich. Staßfurt selbst ist aber viel älter, schon im Jahr 806 wurde die Ortschaft erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund seiner Lage an der alten Handels- und Salzstraße von Lüneburg nach Halle/Saale war Staßfurt im Mittelalter ein bedeutender Ort. Schon 1180 bekam es das Stadtrecht verliehen. Die natürlich zutage tretenden Salzstellen waren so ergiebig, dass Staßfurts Bedeutung als Salzstadt weit über die Region hinaus ging. Damals rasteten hier Fuhrleute nach langer Reise und auch heute bietet die Stadt ihren Besuchern viel Interessantes. Mehr über die Geschicht der Stadt und des Kalibergbaus erfährt man im Stadt- und Bergbaumuseum. Wem danach der Sinn nach Entspannung steht, kann das - zumindest im Sommer - im Strandsolbad tun, dem einzigen Binnensolfreibad in Mitteleuropa. Außerdem ist Staßfurt ist eine von 15 Stationen der „Salzigen Tour“, die über zum Teil uralte Handels- und Salzstraßen unter anderem zu salzhaltigen Quellen und den weltgrößten Kaliwerken führt.
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