Assenmacher, Linstow_Hofstraße_15_Gutshaus, CC BY-SA 4.0
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A19.
Resort Linstow
Resort Linstow
Krakower Chaussee 1
18292 Linstow
linstow@vandervalk.de
+49 (0) 38 45 7/ 70
https://linstow.vandervalk.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Linstow_(Dobbin-Linstow)
Krakower Chaussee 1
18292 Linstow
linstow@vandervalk.de
+49 (0) 38 45 7/ 70
https://linstow.vandervalk.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Linstow_(Dobbin-Linstow)
erstellt:
24.07.2017
aktualisiert:
05.12.2023
Urlaub machen, wo einst der Adel seinen Familiensitz hatte? Dies bietet sich bei einem Besuch im Resort Linstow an. Linstow liegt in der Region der Mecklenburgischen Seenplatte im dünn besiedelten Raum um die Hansestadt Rostock. Die Stadt selbst war lange Zeit im Besitz der Familie von Linstow, die dem Ort auch gleich ihren Namen gegeben hat. Bei der Familie handelte es sich um Vertreter des Deutschen Uradels, die bis 1735 hier lebten. Die wechselhafte Geschichte hat das kleine Gutsdorf über die Jahrhunderte stark verändert. Bis 1945 war das Gut in herrschaftlichem Besitz, wenige Jahre nach Ende des Krieges kam es zur Zwangsenteignung der Bewohner. Noch aus der Zeit kurz vor der Enteignung stammen viele traditionelle Holzhäuser, die von vertriebenen Russlanddeutschen während ihrer kurzen Zeit an der Seenplatte hier errichtet wurden. Seit den 1990ern gibt es hier auch ein „Wolhynier Umsiedler-Museum“, in dem ein solches Haus besichtigt werden kann. Bekannt über die Grenzen des Ortes hinaus ist auch das Resort Linstow, welches hochwertige Urlaubsmöglichkeiten mit Rundumversorgung anbietet. In Hotelzimmern, Ferienwohnungen und Apartments können sich die Gäste entspannen und die zahlreichen Angebote des Hauses genießen. Dazu gehören etwa die subtropische Badelandschaft, Saunen oder die zahlreichen Themenrestaurants. Ausflugsziele gibt es zudem viele rund um das Resort Linstow. Ein Besuch im Bärenwald Müritz oder an den vielen Seen der Region sind hierfür zwei Beispiele. Linstow mag zwar heute nicht mehr der Wohnsitz des Uradels sein – ein herrschaftlicher Aufenthalt ist hier dennoch möglich.
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