Janericloebe, Ebracher_Forst_Der_Hohe_Buchene_Wald_im_Ebracher_Forst_002, CC BY-SA 3.0



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A3.

Naturpark Steigerwald
Touristinfo Steigerwald
Hauptstraße 1
91443 Scheinfeld
tourismus@kreis-nea.de

+49 (0) 91 61/ 21 50 0

http://steigerwald.org/
https://de.wikipedia.org/wiki/Naturpark_Steigerwald
erstellt:
25.12.2016
aktualisiert:
28.11.2022
Der Steigerwald, ein waldreiches Mittelgebirge, liegt im Städteviereck zwischen Würzburg, Bamberg, Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber. Ausgedehnte Laubwälder und kleine Bachtäler bestimmen das Gesicht der Landschaft. An den westlichen Steilhängen wird außerdem Wein angebaut. Bis zu 500 Meter ragen einzelne Berge in die Höhe: Der Ebersberg beispielweise, aber auch der Zabelstein und der Stollberg. Alle drei Erhebungen gewähren einen weiten Ausblick über die bewaldeten Kuppen der Gegend. Von dort oben kann man bei klarer Sicht bis in den Odenwald, das Maintal und den Spessart hinein blicken. Doch nicht nur auf den Bergspitzen gibt es einiges zu sehen, auch am Fuße der Berge gibt es einige Sehenswürdigkeiten. In der dünn besiedelten Region finden sich zahlreiche hübsche historische Städtchen. Interessant ist ein Abstecher nach Oberschwappach. In dem Ortsteil der Gemeinde Knetzgau lässt sich die imposante Sommerresidenz der Ebracher Äbte bestaunen. Einen Besuch der Kurstadt Bad Windsheim mit dem fränkischen Freilandmuseum lohnt auch. Wer hingegen etwas für guten Wein übrig hat, sollte nach Prichsenstadt fahren. Das Örtchen gilt als Perle der fränkischen Weingegend. Eine Fülle an Sehenswürdigkeiten findet sich natürlich in der Kaiserstadt Bamberg. Wegen ihrer zahlreichen historischen Bauten wurde sie als Gesamtensemble in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Man sollte sich am besten selbst von der Pracht der Stadt überzeugen. Aber auch die kleinen fränkischen Haufendörfer mit ihren alten Fachwerkhäusern und den Profanbauten aus heimischem Sandstein haben ihren Charme. Die ebenen Wege entlang des Mains oder des Europakanals gelten unter Radlern als Geheimtipp.

 

 

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