Wolfgang Ellsässer (Geryones), Waldenburg_Hohenloher_Ebene, CC BY-SA 3.0 de
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A6.
Hohenloher Ebene
Tourist Information
Hafenmarkt 3
74523 Schwäbisch Hall
touristik@schwaebischhall.de
0791 751600
http://www.schwaebischhall.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenloher_Ebene
Hafenmarkt 3
74523 Schwäbisch Hall
touristik@schwaebischhall.de
0791 751600
http://www.schwaebischhall.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenloher_Ebene
erstellt:
23.08.2017
aktualisiert:
11.10.2023
„Eine besonders zärtlich geformte Handvoll Deutschland“, so nannte Eduard Mörike die Hohenloher Ebene. Durchschnitten von den Zwillingsflüssen Jagst und Kocher liegt die malerische Landschaft zwischen Stuttgart, Nürnberg und Würzburg. Der Dichter Carl Julius Weber hat sie im 18. Jahrhundert durchwandert und war begeistert von den idyllischen Fachwerkstädtchen, wie Schwäbisch Hall, Weikersheim und Langenburg. Sein Reisebericht liest sich so: „Das Fürstentum Hohenlohe ist einer der schönsten Edelsteine in Württembergs Krone, ein Ländchen, das alles bietet, was man sich billigerweise wünschen mag. Es ist ein schönes Hügelland mit malerischen Tälern, auf der Sommerseite stundenlang Weinberge, auf der Winterseite Ackerfelder und auf den Höhen herrliche Waldungen”. Wer die Region heute besucht, wird feststellen, dass Webers Beschreibung größtenteils noch immer stimmt. Auch die Schlösser, in denen zu Webers Zeiten die Fürsten von Hohenlohe lebten, sieht man noch auf den Hügeln liegen. Viele beherbergen Museen, wie etwa Schloss Waldenburg mit seinem Siegelmuseum. Der Schwäbisch-Fränkische Wald mit seinen zahlreichen Bannwäldern, Naturschutzgebieten und Teichen ist inzwischen Baden-Württembergs zweitgrößter Naturpark. Erst in jüngerer Zeit gelang es, die zahlreichen Höhlen der Gegend zu erforschen. Typisch sind Muschelkalkhöhlen, wie etwa die Eberstadter Tropfsteinhöhle. Das „Fuchslabyrinth“ ist mit 10 km die längste Höhle Deutschlands.
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