Jacob van Ruisdael, Il_castello_di_Bentheim_(Jacob_Van_Ruisdael), Public Domain



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A31.

Grafschaft Bentheim
Grafschaft Bentheim Tourismus
NINO-Allee 2
48529 Nordhorn
tourismus@grafschaft.de

+49 (0) 5921/ 96 11 96

http://www.grafschaft-bentheim-tourismus.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Bentheim
erstellt:
03.11.2017
aktualisiert:
31.10.2023
„Fietsen“ – wer das Wort von woanders her kennt, liegt nicht so falsch. In den Niederlanden bedeutet es Fahrradfahren und in der Grafschaft Bentheim auch. Kein Wunder, ragt doch der Landkreis als Bucht in das Nachbarland hinein. Zwolle in der niederländischen Provinz Overijssel ist das Ziel der Vechtetalroute, die in Dalfsen in Nordrhein-Westfalen beginnt und durch die Grafschaft führt. Die hat aber auch ihre eigene Route. Auf der „Grafschafter Fietsentour“ kam man sie auf über 800 Kilometern durchqueren, immer mit der Nase im Wind. Der ist auch nützlich beim Segeln auf den zahlreichen Gewässern, während man ihn beim Golfen im Bad Bentheimer Club nicht unbedingt braucht. Wer hier ist, sollte sich das Highlight der Stadt nicht entgehen lassen, die Besichtigung der herrschaftlichen Sandsteinburg. Nach Sport und Kultur wartet Entspannung in der Bentheimer Mineraltherme. Die „kunstwege“ im Vechtetal führen an über 60 zeitgenössischen Kunstwerken vorbei, alle im Freien. Von Zwolle bis Nordhorn geht die Tour. Hier sollte man auf den Turm des Povelturm-Museums steigen. Er gibt einen Überblick über die Stadt, während es innen um ihre Geschichte und die ihrer Textilindustrie geht. Wer hungrig von einer Radtour zurückkommt, freut sich auf „Stipp in de Pann“. Dieses Gericht und andere aus früherer Zeit sind typisch für die Gegend. Deftigen Grünkohl mit Mettwürsten gibt es traditionell nach dem „Kloatscheeten“. Die regionale Sportart ist inzwischen auch bei Gästen sehr beliebt. Die komplette Ausrüstung gibt es in einigen Hotels zu leihen, inklusive Bollerwagen für die wichtigen hochprozentigen Getränke. Dabei wird von zwei Mannschaften im Wechsel eine Holzscheibe einen Weg entlang geworfen. Gewonnen hat, wer nach mehreren Durchgängen am Weitesten gekommen ist.

 

 

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