pegasus2, Burgruine_Neideck_05112008, Public Domain



Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A9, der A70 und der A73.

Fränkische Schweiz
Tourismuszentrale Fränkische Schweiz
Oberes Tor 1
91320 Ebermannstadt
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https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkische_Schweiz
erstellt:
21.04.2017
aktualisiert:
29.11.2023
Wer gutes Bier liebt, wird hier überhaupt nicht mehr weg wollen: Nirgendwo auf der Welt gibt es eine vergleichbare Dichte von Brauereien. Manche von ihnen sind so klein, dass sich ihr Absatz auf die Schankstube einer einzigen Dorfwirtschaft beschränkt. Auf dem Land ist der Brauch lebendig geblieben, sich das Bier für den Abend dort in einen großen Krug füllen zu lassen und mit nach Hause zu nehmen. Jeder Franke schwört auf sein persönliches Lieblingsbier – denn jeder der unzähligen Gerstensäfte schmeckt anders, je nachdem welcher Hopfen und welches Wasser verwendet wurden. Nicht weniger vielfältig ist die Auswahl an Obstbränden. Rund um das Walberla-Bergmassiv befindet sich ein großes Süßkirschenanbaugebiet. Auf den Streuobstwiesen der Region wachsen außerdem Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Ein Teil des Obstes wird in alle Welt verkauft, der Rest landet in den hauseigenen Brennereien der Bauern. Allein im Landkreis Forchheim gibt es 299 traditionelle Brennrechte. Aber natürlich hat die Fränkische Schweiz mehr zu bieten als alkoholische Getränke: Etwa eine spannende Landschaft mit markanten Felsriffen und lieblichen Tälern. Auf den Hügeln sieht man Burgruinen aufragen, an den Flussläufen stehen alte Mühlen. Mehrere Höhlen stehen für Besucher offen. Zum Beispiel die Teufelshöhle mit bizarren Kalksäulen und einer konstanten Temperatur von neun Grad. Sehenswert sind auch die prächtigen Barockkirchen der Gegend. Ein besonders beeindruckendes Beispiel ist die Basilika in Gössweinstein mit ihrer überbordenden Zuckerbäcker-Architektur.

 

 

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