Störfix, Sonneberg-Beethovenstr10, CC BY-SA 3.0 de
Touristische Unterrichtungstafeln (Hinweisschilder) befinden sich auf der A73.
Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg
Deutsches Spielzeugmuseum
Beethovenstraße 10
96515 Sonneberg
info@deutschesspielzeugmuseum.de
03675 422634-27
http://www.deutschesspielzeugmuseum.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Spielzeugmuseum
Beethovenstraße 10
96515 Sonneberg
info@deutschesspielzeugmuseum.de
03675 422634-27
http://www.deutschesspielzeugmuseum.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Spielzeugmuseum
erstellt:
01.07.2020
aktualisiert:
25.01.2024
Wer Nachwuchs in seinem Umkreis hat, der weiß: Kinder können aus allem ein Spielzeug machen. Die Kleinsten bringen dabei meist die größte Fantasie mit und schon ist aus einem Haufen Sand eine Ritterburg geworden oder aus den Stöcken im Garten ein ganzes Orchester. Und auch, wenn hoffentlich jedes Kind schon einmal mit einem Haufen Dreck gespielt hat, hat doch jede Generation, jede Kultur und jede Familie ihre eigenen Spielzeuge. Wer sich dafür interessiert, womit im Laufe der Zeit an den unterschiedlichsten Orten der Welt gespielt wurde, der ist im Deutschen Spielzeugmuseum Sonneberg gut aufgehoben. In Sonneberg, das während des 18. und 19. Jahrhunderts DIE Spielwarenmetropole war, kann heute der Bestand von über 100.000 Objekten aus 5.000 Jahre Geschichte bestaunt werden. Wer bei so viel Spielzeug Lust bekommt, selber wieder zu spielen – schließlich muss in einem Spielzeugmuseum auch gespielt werden –, den laden Spielbereiche dazu ein. Die Spielwaren stehen aber nicht einfach nur herum. In der Sonderausstellung „Reise durch die Zeit. Spielfiguren erzählen Weltgeschichte“ stellen PLAYMOBIL-Figuren historische Ereignisse, Alltagssituationen und Zukunftsvisionen nach. Wer zwischen 1950 und 1980 seine Kindheit in Deutschland verbracht hat, den wird die Ausstellung „Ost und West im Kinderzimmer“ besonders interessieren. Abwechselnd werden Spielzeuge aus West- und Ostdeutschland gezeigt, Erinnerungen werden geweckt. Und wer weiß? Vielleicht entdeckt nach einem Besuch sogar der ein oder andere Erwachsene wieder eine Burg im Sandhaufen.
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