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  • Geschwindigkeitskontrolle 50 km/h Nordtangente , Schwalmtal, DE

    25.04.2018 – 14:40 Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen---Schwalmtal-Waldniel: Kaum zu glauben! Nachtrag zur Meldung: "Traurige Raserquote"---Wir sind traurig und wütend, so hatte die Polizei Viersen die Bilanz einer sonntäglichen Geschwindigkeitsmessung am 22.03. auf Twitter kommentiert. (Meldung vom 23.04.2018 - 12:47) Noch trauriger und wütender als am Sonntag indes machen die nun vorliegenden Auswertungen dieser Messung: Im besonderen Fokus steht dabei ein 25-jähriger Autofahrer aus Mönchengladbach: Berichtet hatten wir, dass ein Autofahrer mit 119 km/h in die Messung gefahren war und damit mehr als doppelt so schnell war wie erlaubt. Gemeldet hatten wir, dass ihm dafür ein dreimonatiges Fahrverbot sowie 480 Euro Bußgeld drohen. Damit wird er wohl jetzt doch nicht auskommen: Dieser junge Mann aus der Vitusstadt war nicht nur um 19:03 Uhr als trauriges Beispiel unverantwortlicher Raserei in die Messung gerast: In dieselbe Richtung mit demselben Auto fuhr derselbe Mann am selben Tag um 17:56 Uhr mit 77 km/h und um 18:12 Uhr mit 74 km/h in dieselbe Messstelle. Zudem war derselbe Mann an einem anderen Tag an derselben Messstelle schon mal mit einem Verwarngeld gemaßregelt worden. Ob diese Raserei vorsätzlich oder aufgrund totaler Gleichgültigkeit den Verkehrsregeln und anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber geschieht, bleibt zu prüfen. Die Polizei hat jedenfalls bei der Bußgeldstelle eine Steigerung des Bußgeldsatzes angeregt. Ob ihn diese zu erwartenden Folgen zukünftig zu einer verantwortungsvollen Teilnahme am Straßenverkehr bewegen werden oder ob weitere Anstrengungen erforderlich sind, werden wir dann sehen- im Kreis oder andernorts.

  • Geschwindigkeitskontrolle 50 km/h Nordtangente , Schwalmtal, DE

    23.04.2018 – 12:47 Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen---Schwalmtal-Waldniel:Operation Speed- traurige Raserquote von mehr als 13 Prozent---Der Sonntag dient der Erholung und damit der Entschleunigung, das hatten 110 Raser wohl vergessen: Zwischen 14:20 Uhr und 21:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes auf der Nordtangente, ob alle vorschriftsmäßig mit höchstens 50 Stundenkilometern unterwegs waren. Trauriges Ergebnis: Von 803 gemessenen Fahrzeugen waren 110 zu schnell. 98 davon werden ein Angebot für ein Verwarngeld erhalten, zwölf Verkehrsteilnehmer erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, da sie mehr als 20 km/h zu schnell waren. Vier von ihnen waren mehr als 30 km/h zu schnell und können während des drohenden Fahrverbots entschleunigt darüber nachdenken, wie gefährlich Rasen ist. Mit 119 Stundenkilometern raste ein Autofahrer in die Messung, neben 480 Euro Bußgeld wird er drei Monate Zeit bekommen, während seiner Spaziergänge sein unverantwortliches Verhalten zu überdenken. 15 km/h Unterschied entscheiden über Leben und Tod: Bei 50 km/h überleben acht von zehn Fußgängern einen Zusammenstoß mit einem Auto, bei 65 km/h sterben acht von zehn Fußgängern bei einem solchen Unfall. Mit dieser Hypothek muss man in der Folge eines Unfalls leben können, vielleicht sollten sich das alle vor Fahrtantritt noch einmal bewusst machen? Die Kontrollen erfolgten im Rahmen der TISPOL-Kontrollen "Operation Speed", die vom 16.04. bis 22.04.2018 europaweit stattfanden. Im Kreis Viersen gab es während dieser Speedwoche insgesamt 291 festgestellte Geschwindigkeitsverstöße, davon 26 so gravierend, dass sie mit einer Anzeige geahndet werden müssen.

  • Geschwindigkeitskontrolle 80 km/h Siebengewaldseweg 135, Bergen, NL

    Hier steht auch mal ein Opel Zafira in Braun mit dem Kennzeichen 3-XLV-27.Siehe Link: http://www.flitsservice.nl/reportage/limburg-controle-langs-n552-i4815 Der VW Transporter heute hat das Kennzeichen VK-037-P.Siehe Link: http://www.flitsservice.nl/cm_php/kenteken/kenteken_view.php?id=1137

  • Geschwindigkeitskontrolle 70 km/h Hülst, Brüggen, DE

    05.01.2018 – 11:28 Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen.Am 4. Januar kontrollierte die Polizei auch hier die Geschwindigkeit.Die Laserpistole erfasste in Brüggen, Hülst, außerhalb geschlossener Ortschaft in der 70 km/h-Zone ebenfalls einige Raser. Unter anderem einen 53 Jahre alten Autofahrer aus Niederkrüchten,

  • Geschwindigkeitskontrolle 50 km/h Gladbacher Straße, Viersen, DE

    05.01.2018 – 11:28 Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen.Am 4. Januar kontrollierte die Polizei auch hier die Geschwindigkeit.Auf der Gladbacher Straße fuhren 29 von 876 gemessenen Fahrzeugen zu schnell. Alle werden ihren Verstoß mit einem Verwarngeld begleichen können.

  • Geschwindigkeitskontrolle 50 km/h L116 5-19, Viersen, DE

    05.01.2018 – 11:28 Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen.Zwischen 06:50 und 13:00 Uhr, passierten 1830 Fahrzeuge die Messstelle auf der Kölnische Straße, Höhe Dieselstraße. 121 waren dort zu schnell unterwegs. 119 dieser Verkehrsteilnehmer kommen mit einem Verwarngeldangebot davon. Gegen die beiden anderen wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Ein etwa 30 jähriger Mann, der mit seinem Pkw scheinbar auf dem Weg zur Arbeit war, raste um 08:55 Uhr mit 84 Km/h durch die Messung. Er wird sich während des einmonatigen Fahrverbots deutlich früher auf den Weg zur Arbeit machen müssen. Ein 54jähriger Lkw-Fahrer passierte die Messstelle mit Schrittgeschwindigkeit und hupte zweimal langanhaltend. Er schien überrascht, als er in Höhe Bachstraße angehalten wurde. Die Zahlung des fälligen Verwarnungsgelds für sein Gehupe sah er sportlich und äußerte, dass ihm dies der der Spaß wert gewesen sei.

  • Geschwindigkeitskontrolle 70 km/h B221, Brüggen, DE

    18.12.2017 Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen Am 3. Adventssonntag öffnete auch der Brüggener Weihnachtsmarkt ab 11.00 Uhr seine Stände. Von Nah und Fern kamen die Besucher - teils mit dem Auto, naturgemäß auch viele aus dem Nachbarland, aber auch einige zu Fuß oder mit dem Fahrrad aus der Nachbarschaft von Overhetfeld, Born oder anderen Ortsteilen. Insoweit herrschte auch reger Fußgänger- und Fahrradverkehr. Auf der B 221 in Höhe des Laarer Bachs stellte der Verkehrsdienst - wie angekündigt- den Einseitensensor nebst zwei Kameras und Rotblitz auf. Viele Weihnachtsmarktbesucher, aber auch Spaziergänger, Jogger, Radfahrer und Hundebesitzer überquerten hier die B 221. In den sechs Stunden Messbetrieb fuhren je etwa 1.700 Fahrzeuge in beide Richtungen. 137 davon überschritten die bei günstigsten Bedingungen zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70km/h. Ob man die 70 Stundenkilometer bei Anfangs leichtem Dunst, später bei einbrechender Dämmerung an diesem in einer leichten Kurve gelegenen Übergang ausnutzen darf oder sollte, sei dahin gestellt. Von den 14 Kraftfahrzeugführern, die aufgrund des Überschreitens der 90km/h-Marke einen Bußgeldbescheid mit Punkten erhalten werden, raste einer mit 110 Stundenkilometern knapp an einem Fahrverbot vorbei. Ob ihm in dem Moment, als er "Rot sah", bewusst war, dass sein Anhalteweg mit gut 92 Metern mehr als doppelt so lang gewesen wäre wie bei den zulässigen 70 km/h ist nicht bekannt. Die "Rechnung" über fast 150,00EUR wird ihn daran wohl nach Weihnachten erinnern.

  • Geschwindigkeitskontrolle 50 km/h Kölnische Straße, Viersen, DE

    Pressestelle Kreispolizeibehörde Viersen Am ersten Adventssonntag wurde nicht nur die erste Kerze entzündet, sondern auch gleich 107 Mal der Rotblitz der Einseitensensorgeschwindigkeitsmessanlage des Verkehrsdienstes der Viersener Polizei. Wie angekündigt, überwachten Einsatzkräfte am gestrigen Sonntag ab ca. 17.20 Uhr bis kurz nach Mitternacht die Geschwindigkeit auf der Freiheitsstraße/Kölnische Straße in Viersen. Unmittelbar hinter der Unfallhäufungsstelle mit der Ernst-Moritz-Arndt-Straße stand die Messanlage in der 50 km/h-Zone. 107 Verkehrsteilnehmer erfasste der Rotblitz. Das waren mehr als 17 Prozent der gemessenen 603 Fahrzeuge. Das ist eine sehr bedenkliche und traurige Quote! 11 Fahrer(innen) werden einen Bußgeldbescheid mit wenigstens einem Punkt erhalten, da sie mehr als 20km/h zu schnell waren. Vier Fahrer rasten so, dass sie während des zu erwartenden Fahrverbots einmal erleben können, wie gefährlich dies für Fußgänger und Radfahrer ist. Sie waren mit bis zu 91 Stundenkilometer innerhalb der Ortschaft unterwegs. Bei 91km/h verlängert sich der Anhalteweg bei der momentan häufiger vorherrschenden feuchten Fahrbahn von etwa 28 Meter um fast 50 Meter auf deutlich über 70 Meter. Das bedeutet Lebensgefahr für querende Radfahrer und Fußgänger. So weit reichen die meisten Kfz-Scheinwerfer im innerörtlich üblichen Abblendmodus nur selten. Bei asymmetrischem Abblendlicht mit sauberem Scheinwerferglas sieht man eventuell am rechten Fahrbahnrand ein Hindernis auftauchen. Alle anderen Autofahrer sehen einen querenden Fußgänger/Radfahrer bei so einer Geschwindigkeit definitiv zu spät, um noch anhalten zu können. Überschreiten Sie daher nie die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Bedenken Sie besonders bei der derzeitigen Witterung auch, dass es eine "Höchst"-Geschwindigkeit ist, die ggf. deutlich reduziert werden muss. Der § 3 der Straßenverkehrsordnung spricht da eine eindeutige Sprache: "Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen. Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann.(Auszug)" Überprüfen Sie regelmäßig die lichttechnischen Einrichtungen an Ihrem Fahrzeug. Vorgeschrieben ist diese Überprüfung vor Antritt jeder Fahrt